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Videoaufnahmen mit einem Smartphone sind schon lange nicht mehr nur ein einfaches Zubehör. Heute können Handys in Kinoqualität aufnehmen – mit 4K bei 120 fps, Log-Modi, professioneller Stabilisierung und der Möglichkeit, das Material direkt auf einer externen SSD zu speichern. Im Jahr 2026 hängt die Wahl des richtigen Handys für Aufnahmen nicht nur von der Bildrate oder der Auflösung ab, sondern auch davon, wie es sich im Alltag schlägt.
Die Wahl eines Telefons für Aufnahmen hängt davon ab, wie du es im Alltag nutzen willst. Wenn du im Familienurlaub Aufnahmen machst, sind einfache Bedienung und Stabilisierung wichtig – damit deine Aufnahmen auch ohne zusätzliche Ausrüstung flüssig laufen. Für die Arbeit im Unternehmen oder die Erstellung von Schulungsunterlagen sind Zuverlässigkeit und gute Tonqualität wichtig.
Wenn du von Vlogging oder TikToki träumst, brauchst du ein Handy mit Porträtmodus im Video, einem hellen Objektiv und einfacher Bearbeitung in Apps. Und für diejenigen, die ihre Marke in den sozialen Medien und beim Influencer aufbauen wollen, sind 4K-Videos, leuchtende Farben und schnelle Bearbeitungsmöglichkeiten der Schlüssel.
Es lohnt sich also, ein Smartphone für Videos nicht nur nach Parametern auszuwählen, sondern vor allem nach deinem eigenen Lebensstil und der Art und Weise, wie du Geschichten erzählen willst.
Wenn du nicht in das neueste Flaggschiff investieren willst, sind die älteren Modelle, die als Refurbished-Versionen erhältlich sind, eine gute Option. Sie liefern immer noch tolle Videos und kosten viel weniger:
Durch den Kauf von generalüberholten Geräten erhältst du geprüfte und preiswertere Geräte, während du gleichzeitig den Elektroschrott reduzierst und den Geräten ein zweites Leben schenkst.
Das hängt davon ab, wofür du dein Smartphone verwendest. Full HD (1080p) ist für alltägliche Aufnahmen immer noch ausreichend – die Videos sind flüssig, brauchen weniger Platz und werden schneller übertragen. Mit 4K erhältst du jedoch mehr Details und Schärfe, was du zu schätzen wissen wirst, wenn du deine Videos auf einem großen Bildschirm anschaust, bearbeitest oder Inhalte für YouTube und soziale Medien erstellst.
In der Praxis ist 4K besser, wenn du Videos professionell aufnimmst oder eine Qualitätssicherung für die Zukunft haben willst. Für einfache Familien- oder Geschichtenaufnahmen ist Full HD vollkommen ausreichend. Außerdem ist es gut zu wissen, dass die meisten neuen Smartphones in beiden Modi aufzeichnen – so kannst du die Qualität an deine Bedürfnisse anpassen und musst dir keine Sorgen um den Speicherplatz machen.
Für Vlogging im Jahr 2026 ist das iPhone 17 Pro Max großartig – es nimmt in 4K/120 fps auf, hat eine hervorragende Stabilisierung, natürliche Farben und professionelle Videoprofile. Eine sehr starke Alternative ist das Samsung Galaxy S25 Ultra mit 8K-Aufnahmen und umfangreichen AI-Modi.
Wenn du nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hast, sind ehemalige Flaggschiffe wie das iPhone 16 Pro Max oder das Samsung Galaxy S24 Ultra eine gute Wahl, denn sie bieten großartige Videofunktionen und sind immer noch solide Handys für Vlogging.
Für diejenigen, die nach einer soliden, günstigeren Option suchen, sind das Google Pixel 9a 5G mit reibungsloser Stabilisierung und 4K-Video oder die generalüberholte iPhone 14 Pro-Serie eine gute Wahl.
Beide haben ihre Stärken. Das iPhone ist die Wahl von Filmemachern, die Wert auf filmisches Material legen – es bietet natürliche Farben, eine hervorragende Stabilisierung und professionelle Formate (Dolby Vision, ProRes, LOG). In der Praxis bedeutet das weniger Bearbeitungsaufwand und Material, das sofort nach der Aufnahme fertig ist. Die Samsung hingegen bietet mehr Vielseitigkeit – sie unterstützt 8K-Aufnahmen, verfügt über umfangreichere Zeitlupenmodi und größere Zoomfunktionen. Wenn du also Wert auf Einfachheit und einen „Kino-Look“ legst – iPhone. Wenn du mit den Modi spielen, eine große Kontrolle haben und mit Formaten experimentieren willst – Samsung.
In vielen Anwendungen – ja. Moderne Flaggschiffe bieten 4K und sogar 8K, eine gute Stabilisierung und LOG-Modi für professionelle Farbverarbeitung. Für lange Aufnahmen, die Arbeit bei sehr schwachem Licht und mit professioneller Optik sind Kameras aber immer noch am besten geeignet.
8K bietet einen enormen Detailreichtum und ermöglicht es, das Material in der Nachbearbeitung zuzuschneiden, ohne dass die Qualität von 4K verloren geht. In der Praxis nimmt es jedoch viel Platz ein und erfordert einen leistungsstarken Computer für die Bearbeitung. Für die meisten Filmemacher/innen ist 4K in hoher Qualität immer noch praktischer.
In guten Flaggschiffen – oft ja, vor allem bei Geh- und Handheld-Aufnahmen. Ein Gimbal sorgt immer noch für eine filmischere, gleichmäßigere Kamerabewegung und eignet sich gut für dynamische Szenen. Für einfache Vlogs und Rollenspiele ist die im Telefon eingebaute Stabilisierung meist ausreichend.
ÜBER DEN AUTOR:
Ich habe eine Leidenschaft für generalüberholte Elektronik – ich zeige dir, dass du tolle Geräte haben kannst, ohne zu viel zu bezahlen und ohne noch mehr Elektroschrott zu kaufen. In diesem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung, um dich zu klügeren und sachkundigeren Entscheidungen zu inspirieren.
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